Über Florian Gehring

Ich helfe Dir, bezahlte Facebook-Werbung profitabel zu machen. Keine Tricks, keine Hacks – einfach ein Vorgehen, das funktioniert.


Dein Gastgeber auf dieser Seite: Florian Gehring

Florian Gehring Porträt
Florian Gehring

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und auch Meinungen, wie man das Thema bezahlte Werbung angehen kann. Und sicherlich gibt es auch mehr als nur einen Weg, der ans Ziel führt.

Was mir persönlich dabei wichtig ist:

Ich glaube nicht an Tricks und Hacks. An „das eine Ding“, das Du machen musst, um endlich erfolgreich zu sein.

Ich glaube, dass Erfolg mit bezahlter Werbung Hand in Hand geht mit einem guten Produkt/Dienstleistung, dem tiefen Verständnis der Bedürfnisse Deiner der Zielgruppe, dem Kennen Deiner Zahlen, Verkaufspsychologie, etc. – das Zusammenspiel von allem. Ein ganzheitlicher Ansatz.

Genau so lehre ich das in meinen Kursen, Trainingsprogrammen und Gruppen-Coachings.
Und genau so gehe ich auch vor, wenn ich mit jemandem 1-zu-1 zusammenarbeite: Immer zuerst den Blick aus der Vogelperspektive und dann gehen wir bei jedem Aspekt tief ins Detail.

Warum ist das so wichtig?

Warum kann man nicht einfach Facebook Ads “isoliert optimieren“?

Einfach gesprochen: Wenn ich noch keinen (oder keinen guten) Online-Verkaufsprozess habe, dann rettet mich auch nicht die beste Werbeanzeige der Welt.

Dieser Traffic wird wahrscheinlich verpuffen. Ich gebe zwar das Geld aus, erhalte aber nicht genug Interessenten oder Kunden im Gegenzug.

Als würdest Du Benzin auf ein Feuer ohne Substanz kippen: Es lodert kurz auf (der Traffic kommt), danach geht es aber schnell wieder aus (kein Umsatz, der den Ausgaben gegenübersteht).

Solche Situationen kommen öfter vor, als Du Dir das vielleicht vorstellen kannst.

„Ich schicke mal ein bisschen Traffic auf meine Startseite, vielleicht meldet sich ja jemand bei mir.“ (Das Kontaktformular ist zwar ganz unten vergraben und auch viel zu überladen, aber man darf ja wohl noch hoffen…)

Und zu 99% endet das in Enttäuschung und der Aussage „Facebook-Werbung funktioniert nicht“.

Der Experten-Mythos

Das erklärt auch, warum es eben nicht ausreicht, dass ein “Experte” im Facebook-Backend ein paar Einstellungen vornimmt, die sonst niemand kennt, und dann klappt das.

Es gibt nicht die eine magische Einstellung, die nur wenige Auserwählte kennen, die mir sofort Profite verschafft.

Ich hatte mal ein Telefonat mit einer Malerin, die noch nie eines ihrer Bilder verkauft hatte, mir nicht erklären konnte, wer ihre optimale Zielgruppe ist und was ihre Kunst so besonders macht. Aber sie war der festen Überzeugung, dass sie mit Experten-Hilfe bereits Anzeigen schalten könnte.

Es gibt sicher genug Agenturen, die gerne ihr Geld genommen hätten. Ich hoffe, dass sie sich nicht dazu verleiten ließ.

Die richtigen Einstellungen sind wichtig, und man kann hier auch viel falsch machen, aber es reicht eben nicht. Es gehört deutlich mehr dazu.

Ein paar Kundenstimmen

Damit Du siehst, was über meinen Ansatz möglich ist, sind hier ein paar Kunden von mir, die über meine Trainingsprogramme oder eine direkte Zusammenarbeit mein Vorgehen erleben konnten.

Olaf Schneider - Geschäftsführer Cerascreen GmbH
Olaf Schneider

„Wir hatten bereits zuvor mit Marketing-Beratern zusammengearbeitet, aber Florian ist der erste, der geliefert hat.“

– Olaf R. Schneider, Geschäftsführer Cerascreen GmbH –


Beate Hinz
Beate Hinz

„Ich kann die Arbeit mit Florian wirklich empfehlen, er weiß wovon er spricht, und er ist immer hilfsbereit, ausführlich und kompetent in seinen Antworten, sehr verbindlich. Und ich persönlich bin der Meinung, dass das heute, in diesem unüberschaubaren Online-Markt wirklich sehr, sehr wertvoll ist. Du kannst das als eine definitive Kaufempfehlung [für das Facebook Ads Mastery Online-Trainingsprogramm] werten.“

– Beate Hinz, Heilpraktikerin im Bereich Psychotherapie –


Waldemar Schmidt
Waldemar Schmidt

„Struktur kommt [in meine Facebook-Werbung] erst rein, seit ich bei Florian bin. Vorher hab ich so viel rumprobiert […] das lief echt Chaos ab. Und wir haben dann mit Florian eine Kampagne aufgesetzt […] Und seitdem geht die Kurve bei mir gerade steil bergauf. Ich hab’s jetzt geschafft […] das erste Mal, ohne mein eigenes Geld mit reinzufinanzieren, Sachen zu bestellen.“

– Waldemar Schmidt, Gründer von Style-By-Hat.de –


Christian Nolte - Geschäftsführer von alphaprocess
Christian Nolte

„[Mit Florians Hilfe] sind wir von 80€ Cost per Lead auf 50€ runtergekommen, was eine super Leistung ist – gerade im B2B-Umfeld. […] Wir haben dadurch ein großes Potenzial mit unserer Pipeline aufgebaut.
Ich bin sehr zufrieden. Ich hatte mir die Zusammenarbeit genau so vorgestellt.“


– Christian Nolte, CEO alphaprocess.io –

Kostprobe gefällig? Starte hier:

Mit meiner Webseite möchte ich Dir einen Einstieg in das Thema Facebook-Werbung geben.

Meine besten Tipps und Tricks findest Du auf meinem Blog.

Als Startpunkt empfehle ich Dir aber folgende Seite, auf der ich Dir die wichtigsten Inhalte in der Reihenfolge präsentiere, in der Du Dir sie ansehen solltest. Ziel ist es, innerhalb weniger Tage mit Facebook-Werbung zu starten oder Deine bestehenden Anzeigen zu verbessern. Klicke das Bild:

Florian Gehring auf der rechten Seite, links ein Textfeld, das den Besucher auffordert "hier" zu starten
Klicke das Bild, um mit Facebook Ads zu starten

Whisky-Abos über Facebook-Werbung: Meine Geschichte

Erfolgsgeschichten haben meist einen großen Nachteil: Sie lassen den Schweiß, die Arbeit und auch die Fehlschläge weg, die auf dem Weg zum Erfolg notwendig waren.

Das vermittelt den Eindruck, dass man immer direkt und vor allem schnell zum Ziel kommen muss. Und wenn das nicht der Fall ist beginnen die Zweifel. Die Wahrheit ist jedoch: Was wie “Erfolg über Nacht” aussieht, brauchte oftmals Monate, wenn nicht sogar Jahre an Vorbereitung.

Ja, ich habe Whisky-Abos erfolgreich über Facebook-Werbung vermarktet. Und ja, ich habe mein eigenes Beratungs-Business auf dieser Grundlage aufgebaut. Aber das ist ganz gewiss nicht von heute auf morgen passiert, und auf dem Weg dorthin gab es auch für mich einige Fehlschläge.

Im goldenen Käfig

Es fing schon mal damit an, dass ich das hatte, was gerne als “guter Job” bezeichnet wird.

Direkt nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik habe ich eine Stelle bei einer großen, deutschen Software-Firma bekommen und dort Karriere als Projektmanager gemacht.

Gutes Gehalt, Firmenwagen, betriebliche Altersvorsorge, sonstige Mitarbeiterprogramme, die Dir das Leben erleichtern…

Unterm Strich war alles gut, keine Beschwerden von meiner Seite – vor allem nicht über den Arbeitgeber.

In einer solchen Situation ist der Schmerz sich zu verändern und neu zu erfinden nicht groß. Gleichzeitig stellt sich jedoch ein Trott ein, der sich ebenfalls nicht gut anfühlt. Aber es geht mir ja gut, warum also etwas ändern? Muss ich nicht froh sein, einen so “guten Job” zu haben? Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach. Und so bleibt man länger im goldenen Käfig, als es eigentlich notwendig wäre.

Aber 2014 habe ich die Welt des Online-Unternehmertums entdeckt und welche Möglichkeiten sich für jeden ergeben, der bereit ist sich in das Thema reinzuhängen.

Sobald man etwas einmal gesehen hat, kann man es nicht mehr “nicht sehen”.

Das Bedürfnis, nebenberuflich etwas auf die Beine zu stellen, war plötzlich riesengroß. Der Drang nach Veränderung war viel stärker als der Wunsch nach dem Status Quo.

Ausbruchs-Pläne und Geburt der Whiskybox

Ich habe Nächte und Wochenenden damit verbracht Bücher und Blogs erfolgreicher Online-Unternehmer zu lesen, sowie deren Podcasts zu hören.

Das Gefühl “ich kann das auch” verstärkte sich so zwar, aber der innere Schweinehund war immer noch da. Die Umsetzung fehlte. Ach ja, und eine Idee – die hatte ich auch nicht.

Der erste Durchbruch kam dadurch zustande, dass ich einen Online-Kurs kaufte, der versprach, einem beim Finden einer Idee zu helfen, wie man diese validiert und die ersten zahlenden Kunden findet.

Dadurch wurde die Idee geboren, Whisky als monatliches Abonnement in der Probierbox zu verkaufen.

Zusammen mit einem Freund, der Whisky-Experte ist, sind wir die Sache angegangen.

Mann riecht an einem Whiskyglas
Whisky verkosten als Beruf? Es hätte schlimmer kommen können. 😉

Das komplette erste Jahr haben wir mit dem Aufbau unseres Kundenstamms verbracht. Nicht vergessen: Immer noch nebenberuflich. Und vor allem noch keine bezahlte Werbung. Das lief alles über die ca. 30 Whiskytastings pro Jahr, für die mein Geschäftspartner als Referent gebucht wurde. Dort haben wir unsere Interessenten gefunden, deren E-Mail-Adressen bekommen und unseren ersten “Funnel” aufgebaut: Einen Verkaufsprozess über das Versenden automatisierter E-Mails.

Erste Werbeanzeige: Fehlanzeige

Ich möchte hier kurz innehalten und etwas herausstellen: Bevor wir uns überhaupt an das Schalten bezahlter Werbung gemacht haben, haben wir zunächst validiert, dass wir ein gutes Produkt haben, das unsere Kunden wollen, und dass wir einen Prozess haben dieses zu verkaufen.

Der Plan für unsere erste Werbekampagne war dann, auf Facebook Anzeigen an Menschen mit dem Interesse “Whisky” zu schalten. Diese sollten sich in unseren Newsletter eintragen und wir würden dann unsere bereits validierte E-Mail-Serie verschicken, die das Abo verkauft.

Aber nicht so schnell… Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung, wie man bezahlte Werbung auf Facebook “richtig” schaltet. Die Lösung war hier leider kein Kurs. Im Nachhinein hätte ich da investieren sollen und hätte mir viel Zeit sparen können. Die Lösung war das Selbststudium. Lesen von Artikeln und Hören von Podcasts.

Aber immerhin hat sich dadurch herausgestellt, dass mir dieses Thema liegt. Ich habe eine Leidenschaft dafür entwickelt und mich gerne reingekniet.

Dennoch, der erste Anlauf ging kolossal in die Hose: Knapp 120,- EUR ausgegeben. Nur acht neue E-Mail-Abonnenten und NULL Verkäufe.

Was war das Problem?

Der Anreiz, uns die E-Mail-Adresse zu geben, war nicht gut genug.

Unser Angebot war ein E-Mail-Kurs mit dem Thema “Whiskyregionen dieser Welt”. Bei unseren bestehenden Abonnenten kam diese Mailserie super an. Aber die waren ja schon auf unserem Newsletter.

Ein solcher E-Mail-Kurs löst kein Problem, das die Zielgruppe hat.

Der Durchbruch kam, als wir eine Checkliste zum Whiskykauf anboten. Viele Teilnehmer der Whiskytastings hatten immer wieder betont, wie gerne sie mal einen guten Tropfen kaufen würden, sich von dem riesengroßen Angebot jedoch überwältigt fühlten. ⇒ Nun hatten wir ein wirkliches Problem identifiziert und die Lösung dafür kam super an.

Und nachdem es hunderte (bzw. später dann tausende) von Newsletter-Eintragungen der richtigen Zielgruppe gab, hat auch plötzlich unser Sales Funnel (die E-Mail-Serie) funktioniert.

Facebook Werbe-Statistik - Graph mit Anzahl der Ergebnisse und Impressionen
Eine unserer Kampagnen zur Interessenten-Gewinnung

Zweites Standbein und 100%ige Selbständigkeit

Gelegenheiten sind wie Busse: Es kommt immer ein neuer.

Auf der einen Seite ist das eine gute Nachricht: Es ist nie zu spät und neue Chancen wird es immer geben.

Auf der anderen Seite verleitet uns das dazu, auf den perfekten Moment zu warten.

“Jetzt ist kein guter Zeitpunkt.” ist eine gerne und häufig verwendete Ausrede, die dann doch meist dazu führt, dass gar nichts passiert.

Das sehe ich übrigens auch immer wieder, wenn Unternehmen darüber nachdenken, digitale Vertriebskanäle aufzubauen und z.B. Facebook-Werbung ernsthaft anzugehen: “Jetzt nicht.” “Unser Fokus liegt auf anderen Dingen.” Aber ich schweife ab…

Ich selbst bin da keine Ausnahme. Aber manchmal gibt es diese entscheidenden Momente, wo Dich das Leben anschreit.

Mein Arbeitgeber hat im großen Stil umstrukturiert und in diesem Rahmen Abfindungsangebote ausgelobt. Obwohl ich überhaupt noch nicht an Kündigung und 100%ige Selbständigkeit gedacht hatte, konnte ich das unmöglich ignorieren. Das war DIE CHANCE, mit finanziellem Puffer das Unternehmertum in Vollzeit anzugehen.

Dennoch, ich war noch nicht soweit. “Es war kein guter Zeitpunkt.”

Aber die Aussicht darauf, mir ewig die Frage “Was wäre gewesen wenn?” zu stellen, war schlimmer als die Furcht vor einem so großen Schritt. Also habe ich ihn gewagt.

Da von Anfang an klar war, dass die Whiskybox kein Vollzeit-Job sein wird (mein Geschäftspartner hatte auch noch andere Verpflichtungen), musste ein zweites Standbein her. Und was ist besser, als jenes Thema als Beratungsleistung anzubieten, das ich mir ohnehin bereits für mich selbst angeeignet hatte und für das hohe Nachfrage besteht? Genau, digitale Vertriebskanäle und Facebook-Werbung sind die perfekten Angebote dafür.

Mein eigener Online-Kurs

Es ist eine super Sache, Unternehmen persönlich dabei zu helfen, einen digitalen Vertriebskanal aufzubauen, der dann über Facebook-Werbung mit Traffic versorgt wird.

Dadurch sind tolle Projekte entstanden, die sehr viel Spaß gemacht haben.

Zwei Dinge haben mich jedoch immer gestört:

  1. Ich alleine kann nur eine begrenzte Anzahl an Kunden betreuen und am Aufbau einer Agentur habe ich kein Interesse.
  2. Für viele ist die 1-zu-1-Zusammenarbeit aus verschiedenen Gründen wirtschaftlich (noch) nicht sinnvoll.

Daher brannte es mir schon lange unter den Nägeln, ein Online-Trainingsprogramm anzubieten, mit dem kleine Unternehmen, Coaches, Experten, Freelancer und diejenigen, die noch ganz am Anfang stehen, das Thema Facebook-Werbung im Selbststudium angehen können.

Dieser Wunsch führte zum Launch meines “Facebook Ads Mastery”-Trainingsprogramms. Ein Online-Kurs mit Training-Videos und zusätzlich einer persönlichen Betreuung durch wöchentliche Gruppen-Coachings.

Der Haupt-Traffic für diesen Launch kam durch Facebook-Werbung, was die Sache gleich noch mal glaubwürdiger machte. 😉

Facebook Ads Mastery Banner
Facebook Ads Mastery: Mein erstes großes Online-Trainingsprogramm

Weitere Visionen

Mein Ziel ist es, möglichst vielen Unternehmen, Coaches, Experten, Freelancern, Speakern, etc. dabei zu helfen, einen funktionierenden, profitablen digitalen Vertriebskanal aufzubauen.

Ich werde also weiterhin direktes 1-zu-1-Coaching anbieten, bei dem ich das Unternehmen eng persönlich betreue und dabei helfe, alle Schritte anzugehen, diesen digitalen Vertriebskanal zu etablieren. Mit allem, was dazugehört.

Darüber hinaus möchte ich meine Online-Trainingsprogramme weiter ausbauen. Facebook Ads Mastery sollte nur der Start sein. Der nächste logische Schritt ist, wie man den durch Facebook gewonnen Traffic in Kunden konvertiert. Dabei haben sich Webinare als DAS Mittel erwiesen, um erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Facebook Ads Mastery habe ich übrigens auch über ein Webinar gelauncht.

Ebenfalls möchte ich mehr im Bereich Gruppen-Coachings, Workshops, Mastermind, etc. machen.

Jeder Mensch lernt anders und jeder Unternehmer befindet sich in einer anderen Situation. Mit meinem Portfolio möchte ich für jeden “Typ” das richtige Angebot zur Verfügung stellen, das diese Person zur Weiterentwicklung braucht.

Einiges ist schon geschafft, aber es gibt noch viel zu tun.

Vielen Dank, dass Du ein Teil davon bist – egal ob als Kunde, Interessent oder als Leser dieser Seite. Ich weiß das sehr zu schätzen.

Lass uns in Kontakt bleiben

Falls Du bis hierhin durchgehalten hast: Wow, vielen Dank, ich fühle mich geehrt!

Nun möchte ich Dich dazu einladen, weiter mit mir in Kontakt zu bleiben:

Fordere meinen Facebook Ads Blueprint an.


Der Blueprint zeigt Dir mein Vorgehen, wie ich jede neue Facebook-Werbekampagne angehe und plane. Benutze ihn jederzeit als Checkliste, wenn Du selbst eine Kampagne beginnen möchtest.

Ich schicke Dir den Download-Link dann per E-Mail zu und werde Dich auch weiterhin auf dem Laufenden halten, wenn ich neue Beiträge, Videos und Guides veröffentliche.

Sichere Dir den Facebook Ads Blueprint